Freitag, 6. November 2026 FA EN AR DE
Iranischer Beamter: Gesundheit nicht politisieren
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Iranischer Beamter: Gesundheit nicht politisieren

منبع تصویر: isna.ir

Von Euronews Farsi Editorial 2 Min. Lesezeit 35,605

Der iranische Beamte in Kairo forderte unter Betonung der Bedeutung der öffentlichen Gesundheit das Ende der einseitigen Zwangspolitik der USA. Er erklärte, dass diese Politiken nicht nur die Menschenrechte verletzen, sondern auch ernsthafte negative Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme der Länder haben.

Negative Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit

Dieser Beamte wies insbesondere darauf hin, dass die Verschärfung der Zwangsmaßnahmen der USA den Versand von Medikamenten, Impfstoffen, pharmazeutischen Rohstoffen und medizinischen Geräten erheblich gestört hat. Er betonte, dass diese unmenschlichen Maßnahmen gestoppt werden müssen, damit Entwicklungsländer Zugang zu notwendigen medizinischen Ressourcen erhalten können.

Viele Länder benötigen insbesondere in Zeiten von Gesundheitskrisen und Pandemien internationale Hilfe sowie die Bereitstellung von Medikamenten und medizinischen Geräten. Doch die bestehenden Sanktionen und einseitigen Beschränkungen erschweren diesen Zugang und führen zu humanitären Krisen.

Humanitäre Stimme gegen Zwangspolitiken

Laut diesem Beamten sind die Äußerungen und Zwangsmaßnahmen der USA nicht nur mit humanitären Prinzipien unvereinbar, sondern stellen auch die Menschenrechte in Frage. Er betonte insbesondere, dass in der gegenwärtigen Situation mehr Aufmerksamkeit auf die Menschlichkeit und die öffentliche Gesundheit gelegt werden sollte und dass jegliche Mittel, die zur Verschärfung von Krisen führen, vermieden werden müssen.

Angesichts der aktuellen globalen Situation wird der Bedarf an internationaler Zusammenarbeit und Bemühungen zur Spannungsreduktion immer dringlicher. Dieser iranische Beamte fügte hinzu: "Wir müssen zusammenarbeiten und anstelle von politischen Mauern Brücken der Kommunikation bauen, um der öffentlichen Gesundheit und der Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen zu helfen."

Abschließend warnte er vor den negativen Folgen der Fortsetzung dieser Politiken und forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich gegen diese Zwangsmaßnahmen zu stellen, um die öffentliche Gesundheit zu bewahren und zu fördern. Er betonte, dass dieses Thema über politische Maßnahmen hinausgeht und die Zukunft der Menschheit betrifft.

Quelle: isna.ir