Donald Trump und Wladimir Putin hatten eine wichtige Vereinbarung zur Bereitstellung von Diesel getroffen, die erwartet wurde, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu verbessern. Doch diese Vereinbarung wurde nur Stunden nach ihrer Bekanntgabe durch den Angriff der Ukraine auf die Ölraffinerie "Nowoschachtinsk" in der Region "Rostow" in Frage gestellt. Dieser Angriff erinnert an die Verletzung früherer Verpflichtungen im Islamabad-Abkommen, auf das Trump damals ebenfalls demonstrativ auf die Verletzungen durch das zionistische Regime reagierte.
Analyse von Hossein Marashi zu Trumps Vereinbarungen
Hossein Marashi erklärte in einem Gespräch mit einem inländischen Medium: "Trump benötigt jetzt eine Vereinbarung; eine Vereinbarung, die ihm vielleicht bei den Wahlen helfen kann." Diese Analyse zeigt deutlich, dass Trump zur Verfolgung seiner politischen Ziele nach internationalen Vereinbarungen sucht, aber die Frage bleibt, ob diese Vereinbarungen tatsächlich vertrauenswürdig sind?
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Trumps Reaktionen auf die Verletzungen von Verpflichtungen waren größtenteils demonstrativ und ohne ausreichende Durchsetzungsgarantien. Zum Beispiel hat Trump in der Vergangenheit ähnlich auf die Angriffe Israels auf den Libanon in der Zeit kurz vor der Vereinbarung mit dem Iran reagiert, indem er solche minimalen Stellungnahmen verwendet hat. Solches Verhalten fördert das Misstrauen zwischen den Ländern.
Folgen der Verletzung von Verpflichtungen in den internationalen Beziehungen
Die Geschichte hat gezeigt, dass Washington entweder der Verletzung von Verpflichtungen beschuldigt wird oder bei der Verletzung von Verträgen durch seine Verbündeten mit demonstrativen Stellungnahmen auskommt. In dieser Situation stellt sich die wichtige Frage, warum wir Trumps Bedarf an einer Vereinbarung als Grundlage für Entscheidungen nehmen und einer Vereinbarung zustimmen sollten, die von Anfang an der Verletzung ausgesetzt ist?
Angesichts des Angriffs der Ukraine auf die russischen Ölanlagen und Trumps demonstrativen Reaktionen scheint es notwendig, dass die Länder internationaler Vereinbarungen sorgfältiger nachgehen und Misstrauen vermeiden. Tatsächlich ist Vertrauen der "Schwachpunkt" der Vereinbarungen mit den USA, und ohne dieses könnte jede Vereinbarung leicht über Bord geworfen werden.
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