Saeed Mostaghasi, Filmkritiker, beschäftigte sich in einem Gespräch mit der Analyse von Underground- oder verbotenen Filmen und wies auf interessante Punkte zu diesen hin. Er erklärte, dass viele der Filme, die derzeit als underground gelten, tatsächlich eine Genehmigung zur Herstellung und verschiedene Lizenzen haben, und definierte und erläuterte diese Art von Kino.
Definition des Underground-Kinos
Mostaghasi betonte in diesem Gespräch, dass die „Underground“-Natur eines Films nicht nur aufgrund des Fehlens einer Vorführgenehmigung gegeben sein kann. Er wies darauf hin, dass zunächst eine klare und präzise Definition des Underground-Kinos gegeben werden sollte. Er sagte: „Alle diese Filme wurden vollständig auf der Erde produziert und können nicht einfach als underground bezeichnet werden.“
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Filme, die beliebt sind
Im Folgenden wies Mostaghasi auf die beiden Filme „Bidaad“ und „Moraqeb-e Parvaneh“ hin und sagte, dass diese Werke aufgrund ihres Inhalts sowie ihrer Genehmigungen nicht als underground betrachtet werden können. Er fügte hinzu: „Diese Filme haben ihre Beliebtheit bei den Zuschauern, und deshalb können sie nicht in die Kategorie der verbotenen und underground Filme eingeordnet werden.“
Mostaghasi sprach auch über die Bedenken, die möglicherweise hinsichtlich der Einschränkungen für Filmemacher bestehen, und betonte die Notwendigkeit, diese Fragen zu überdenken. Er ist der Überzeugung, dass das Kino im Iran mehr Vielfalt und Expansion benötigt, was zum Wachstum und Fortschritt des Kinos im Land beitragen kann.
Folgen des Underground-Kinos
Das Thema des Underground- und verbotenen Kinos ist im Iran stets eine der großen Herausforderungen für Filmemacher gewesen. Mostaghasi wies darauf hin, dass diese Art von Kino zur Schaffung neuer und innovativer Räume im Kino beitragen kann, und bemerkte: „Wir müssen so handeln, dass Filmemacher freier ihre Werke schaffen können und die Einschränkungen verringert werden.“
Schließlich wies dieser Filmkritiker darauf hin, dass das Kino die Realität der Gesellschaft widerspiegeln sollte, und aus diesem Grund sollten Filmemacher jede Gelegenheit nutzen, um ihre Meinungen und Ansichten zu äußern. Er hofft, dass mit einem Wandel in den Einstellungen und Politiken eine hellere Zukunft für das Kino im Iran möglich ist.
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