Peyman Ghasemkhani, ein bekannter Drehbuchautor und Regisseur des iranischen Kinos, sprach in einem vertraulichen Gespräch mit Amir Hossein Ghiasi über die Herausforderungen und Schönheiten seines neuen Lebens in Spanien. Ghasemkhani, der kürzlich in dieses Land ausgewandert ist, äußerte seine Gefühle gegenüber Iran und seine Sehnsüchte und berichtet von seinen neuen Erfahrungen in diesem europäischen Land.
Sehnsucht nach der Heimat
Ghasemkhani äußerte in diesem Gespräch, dass er trotz der Schönheit dieses Landes Sehnsucht nach Iran verspürt. Er erinnerte sich besonders an die Tage seines Lebens in Teheran und sagte: „Ich lebe in Spanien, aber ich vermisse Iran immer noch... Ich vermisse sogar den kleinen Supermarkt in meiner Nachbarschaft...“ Diese Sätze zeigen seine tiefen Emotionen gegenüber seiner Heimat und verdeutlichen, dass Auswanderung für viele Menschen bedeutet, sich von den Erinnerungen und süßen Erlebnissen der Vergangenheit zu trennen.
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Neues Leben in Spanien
Peyman Ghasemkhani sprach über seinen Alltag in Spanien und die Herausforderungen, mit denen er konfrontiert ist. Er berichtete von seinen Bemühungen, sich an die neue Kultur anzupassen und die spanische Sprache zu lernen, und teilte seine Erfahrungen in diesem Bereich. Ghasemkhani betonte, dass diese Veränderungen ihm nicht nur die Möglichkeit geben, eine neue Welt zu entdecken, sondern ihn auch daran erinnern, wo seine Wurzeln liegen.
Er erwähnte auch seine künstlerischen Aktivitäten in Spanien und äußerte die Hoffnung, weiterhin im Bereich Film und darstellende Kunst tätig sein zu können. Ghasemkhani erklärte, dass er plant, Geschichten zu erzählen, die in der iranischen Kultur und Lebensweise verwurzelt sind.
Abschließend betonte Peyman Ghasemkhani, dass Migration eine schwierige und gleichzeitig schöne Reise ist, und hob die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Verbindung zur iranischen Kultur und Identität hervor. Er riet den jungen Migranten, niemals zu vergessen, woher sie kommen, und ihre Kultur überall, wo sie sind, weiter zu verbreiten.
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