Kazem Gharibabadi, stellvertretender Minister für rechtliche und internationale Angelegenheiten im Außenministerium, analysierte in einer Botschaft anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt die verschiedenen Dimensionen staatlicher Gewalt und deren Auswirkungen auf menschliche Gesellschaften. In dieser Botschaft stellte er die USA und das Regime Israel als offensichtliche Symbole staatlicher Gewalt dar und betonte die Notwendigkeit, die Folgen dieser Handlungen zu berücksichtigen.
Folgen militärischer Aggression und die Tötung von Zivilisten
Gharibabadi wies in dieser Botschaft auf die verheerenden Auswirkungen militärischer Aggressionen auf das Leben von Zivilisten hin und stellte klar, dass diese Art von Gewalt nicht nur Menschenleben fordert, sondern auch die lebenswichtigen Infrastrukturen der Gesellschaften zerstört. Er betonte auch, dass die Tötung von Zivilisten und die Verletzung der Menschenrechte als ein wichtiges Thema auf globaler Ebene betrachtet werden müssen.
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Bedeutung der Beachtung der Menschenrechte
Der stellvertretende Minister für rechtliche und internationale Angelegenheiten betonte, dass staatliche Gewalt unersetzliche Konsequenzen für Gesellschaften haben kann, und wies darauf hin, dass die internationale Gemeinschaft die Notwendigkeit betonen muss, die Menschenrechte zu achten und das Leben von Zivilisten zu schützen. Er betonte, dass Schweigen gegenüber dieser Gewalt deren Billigung bedeutet und dass diesen Phänomenen ernsthaft begegnet werden muss.
Gharibabadi wies auch auf die Rolle internationaler Organisationen bei der Untersuchung und Rechenschaftslegung in diesen Angelegenheiten hin und sagte, dass diese Organisationen gegen eklatante Menschenrechtsverletzungen eintreten müssen. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, durch Zusammenarbeit und Solidarität den Wiederaufbau von Gesellschaften zu unterstützen, die von staatlicher Gewalt betroffen sind.
Schließlich betonte er die Notwendigkeit, wirksame Mechanismen zu schaffen, um das Auftreten solcher Gewalt in der Zukunft zu verhindern, und sagte: „Wir alle sind verantwortlich, die Stimme der Opfer von Gewalt zu sein und für eine gewaltfreie Welt zu kämpfen.“
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