Kambiz Mirkarimi, Mitglied der Handelskammer, betonte in einem Gespräch die Bedeutung der Handelsmöglichkeiten im Iran und die Notwendigkeit von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Er wies auf die infrastrukturellen Einschränkungen und die Zweifel ausländischer Investoren an den Grenzen hin und sagte: "Die Regierung sollte anstelle der Zuweisung begrenzter Ressourcen für unnötige Subventionen die Investitionen in Schienen- und Straßeninfrastruktur priorisieren, um alternative Handelswege zur Umgehung der Sanktionen zu aktivieren."
Notwendigkeit von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur
Mirkarimi wies auf die Handelsmöglichkeiten im Iran hin und sprach die bestehenden Herausforderungen in diesem Bereich an. Er sagte: "Iran benötigt trotz seiner hervorragenden geografischen Lage Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Besonders in der aktuellen Situation, in der die Sanktionen großen Druck auf die Wirtschaft des Landes ausüben, müssen wir nach Lösungen suchen, um den Handel zu erleichtern."
Alternative Wege und Umgehung der Sanktionen
Dieses Mitglied der Handelskammer betrachtete die Aktivierung alternativer Handelswege als eine Notwendigkeit und fügte hinzu: "Anstatt von unnötigen Subventionen abhängig zu sein, sollten wir mehr Aufmerksamkeit auf die Verkehrsinfrastruktur richten. Dies wird nicht nur den Handel erleichtern, sondern kann auch dazu führen, dass ausländische Investoren angezogen werden."
Er wies auch darauf hin, dass die bestehenden Zweifel unter ausländischen Investoren durch die Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung sicherer Handelswege verringert werden können. Seiner Meinung nach kann, wenn die Regierung diese Themen berücksichtigt, Hoffnung auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen und handelsbezogenen Situation des Landes bestehen.
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