Ali Allah Salimi; Die Buchvorstellung und Einführung des Buches «Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz und Journalismus; Entstehung eines neuen Paradigmas», geschrieben von Santosh Kumar Biswal und Anand G. Kulkarni, übersetzt von Ali Shaker, fand in Anwesenheit von Dr. Mohammad Mahdi Molaei, Mitglied der Fakultät für Kommunikationswissenschaften an der Allameh Tabatabai Universität, und Dr. Setareh Bonyadi, Wissenschaftlerin für Wissenschaftskommunikation, zusammen mit Dr. Ali Shaker, dem Übersetzer des Buches, sowie einer Gruppe von Journalisten, Studenten und Forschern im Bereich Kommunikation und auch Interessierten an künstlicher Intelligenz und Medien, in den Räumlichkeiten der Zeitung Hamshahri statt.
Die Rolle des Journalisten im Zeitalter der künstlichen Intelligenz
In dieser Sitzung wurde erklärt, dass der Journalist der Zukunft ein Partner und Kritiker der künstlichen Intelligenz sein muss. Ali Shaker, der Übersetzer des Buches, wies zu Beginn der Sitzung darauf hin, dass die Rolle des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz nicht nur nicht verschwindet, sondern wichtiger denn je wird. Er betonte, dass der Journalist der Zukunft nicht mehr nur Schriftsteller oder Reporter ist, sondern neue Fähigkeiten wie Datenkompetenz und das Verständnis von Algorithmen erlernen muss.
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Shaker sagte: „Die Ausbildung im Journalismus muss sich transformieren, damit neue Kräfte mit diesen Werkzeugen arbeiten können und gleichzeitig ihren kritischen Blick bewahren.“ Er fügte hinzu, dass in einer Welt, in der Maschinen Informationen produzieren können, die einzigartige Rolle des Menschen im Geschichtenerzählen und in der Suche nach Wahrheiten ausgeprägter denn je sein wird.
Neue Herausforderungen und Chancen
Dr. Setareh Bonyadi, Wissenschaftlerin für Wissenschaftskommunikation, wies in einem Teil ihrer Rede auf die Bedeutung des Verständnisses der speziellen Art von künstlicher Intelligenz hin. Sie sagte: „Wenn wir von künstlicher Intelligenz sprechen, müssen wir zuerst fragen, von welcher spezifischen künstlichen Intelligenz wir genau sprechen.“ Bonyadi erklärte, dass künstliche Intelligenz, insbesondere in ihren neuen Generationen, auch in sensiblen Entscheidungsprozessen wie Operationen eine Rolle spielen kann, was neue Herausforderungen für Journalisten mit sich bringt.
Sie fügte hinzu: „Die Fragen, die sich bezüglich der Rolle des Menschen gegenüber der künstlichen Intelligenz stellen, sollten in die Richtung gehen, in welchem Ökosystem und mit welcher Aufsicht wir über künstliche Intelligenz sprechen.“ Diese Forscherin betonte, dass den menschlichen Verantwortlichkeiten im Umgang mit künstlicher Intelligenz mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.
Dr. Mohammad Mahdi Molaei, Mitglied der Fakultät der Allameh Tabatabai Universität, wies ebenfalls darauf hin, dass das Thema künstliche Intelligenz über ein einfaches Werkzeug hinaus betrachtet werden sollte. Er sagte: „Künstliche Intelligenz verändert alle Beziehungen, und diese paradigmatische Veränderung wird alle Berufsfelder und Professionen umgestalten.“ Molaei fügte hinzu, dass der Journalismus von diesen Veränderungen nicht ausgenommen ist und als eine nachhaltige Transformation betrachtet werden sollte.
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