Hamidreza Janbaz, der stellvertretende Minister für Wasser und Abwasser des Ministeriums für Energie, berichtete in einem Schulungsworkshop über Verbindungen und Vorhersage- und Warnsysteme zum Phänomen El Niño über die Bereitschaft dieses Ministeriums, Krisen, die aus diesem Phänomen resultieren, zu managen. Er betonte, dass die rechtzeitigen Warnungen der Meteorologie die zuständigen Behörden sensibilisiert haben und die notwendigen Korrespondenzen mit den Gouverneuren durchgeführt wurden.
Schlüsselmaßnahmen zur Verwaltung von Überschwemmungen
Janbaz wies auf die Rolle der intersektoralen Koordination hin und sagte: "In den kommenden Jahren werden diese Themen unter der Aufsicht der Minister für Energie sowie für Straßen und Stadtentwicklung verfolgt." Er erinnerte auch an die Notwendigkeit der Koordination mit dem Ministerium für Landwirtschaft und dem Ministerium für Straßen und Stadtentwicklung und fügte hinzu, dass bei Bedarf Ausbaggerungen durchgeführt werden. In den letzten Monaten waren die meisten Provinzen des Landes mit diesen Bedingungen konfrontiert, was besondere Aufmerksamkeit erfordert.
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Der stellvertretende Minister für Wasser und Abwasser des Ministeriums für Energie betrachtet El Niño als ein bevorstehendes Ereignis und wird basierend auf den Vorhersagen der Meteorologie optimistische und pessimistische Szenarien annehmen und danach managen. Er nannte drei wesentliche Maßnahmen für die Geschäftsführer der Provinzen:
- Öffentlichkeitsarbeit und intersektorale Koordination: Zusammenarbeit der Öffentlichkeitsabteilungen und Durchführung von Provinztreffen zur Schaffung der notwendigen Bereitschaft.
- Kontinuierliche Überwachung und Wachsamkeit: Ständige Aufmerksamkeit auf die Warnungen der Meteorologie als zuständige Behörde.
- Handeln nach dem schlimmsten Szenario: Erhöhung der Kapazität zur Wasserregulierung und Überflutung zur Kontrolle möglicher Überschwemmungen.
Chancen und Herausforderungen in der Zukunft
Janbaz betonte den chancenorientierten Blick auf die bevorstehenden Bedingungen und erklärte: "Ein großer Teil der Niederschläge wird in den Gebieten mit großen Staudämmen im Zagros-Gebirge und in den Einzugsgebieten von Karun und Karkheh stattfinden." Laut ihm befinden wir uns am Ende des Wasserjahres, und dies ist eine geeignete Gelegenheit zur Befüllung der Staudämme, zur Nutzung für die unteren Verbrauchsstellen, Trinkwasser und Landwirtschaft. Auch die Nutzung von Wasserkraft sollte berücksichtigt werden.
Der stellvertretende Minister für Energie warnte, dass El Niño nicht das Ende der Dürreperioden im Land bedeutet und dass wir für zukünftige Überschwemmungen ein korrektes Management und präzise Vorhersagen haben müssen. Er betonte die Notwendigkeit der Bereitschaft der zuständigen Institutionen und Behörden, um im Umgang mit den Folgen dieses Phänomens gut handeln zu können.
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