Eskandar Momeni, der Innenminister Irans, traf sich am Montag in Teheran mit Mohsen Naqvi, dem Innenminister Pakistans. Dieses Treffen diente dazu, Wege zur Stärkung der bilateralen Beziehungen und zur Erhöhung des Handelsvolumens zwischen den beiden Ländern zu erörtern. In dieser Sitzung betonten beide Seiten die Bedeutung gemeinsamer Kooperationen in den Bereichen Wirtschaft und Sicherheit.
Zielsetzung für einen Handelsumsatz von 10 Milliarden Dollar
In diesem Gespräch verwiesen Momeni und Naqvi auf die Zielsetzung, das bilaterale Handelsvolumen auf 10 Milliarden Dollar zu erhöhen. Dieses Ziel wurde als ein wichtiger Schritt zur Stärkung der wirtschaftlichen Grundlagen beider Länder und zur Erhöhung der Handelsinteraktionen diskutiert. Darüber hinaus betonten die beiden Minister die Notwendigkeit, Grenzoperationen rund um die Uhr durchzuführen, um möglichen Problemen und Hindernissen im Handelsweg entgegenzuwirken.
Mehr lesen: Masoud Pezeshkian läutete das Schuljahr an einer Mädchenschule ein
Stärkung der Sicherheit und Grenzkooperationen
Einer der wichtigen Schwerpunkte dieses Treffens war die Sicherheits- und Grenzkooperation. Momeni betonte die Notwendigkeit, die Sicherheit an den gemeinsamen Grenzen zu stärken, und wies darauf hin, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zur Verringerung von Sicherheitsbedrohungen und zur Förderung der Stabilität in der Region beitragen kann. Naqvi verwies ebenfalls auf die Bedeutung dieser Kooperationen und sagte: "Iran und Pakistan haben gemeinsame Interessen, die wir stärken sollten."
Dieses herzliche und konstruktive Gespräch zwischen den beiden Ministern spiegelt die Bemühungen beider Länder wider, eine hellere und nachhaltigere Zukunft in den Bereichen Wirtschaft und Sicherheit zu schaffen. Angesichts der geografischen Lage und der Geschichte der Beziehungen zwischen Iran und Pakistan könnten diese Verhandlungen zu positiven und effektiven Entwicklungen in der Region führen.
Mehr lesen: Das Fest der Blüten wurde eingeläutet und eine Million Erstklässler gingen zur Schule · Mohsen Naqvi, der Innenminister Pakistans, reiste nach Teheran




