Mohammad Khatami, der ehemalige Präsident des Iran, betonte in einer Botschaft an Dr. Masoud Pezeshkian, den Vizepräsidenten des Islamischen Rates, die Bedeutung der Wahl effektiver und kostengünstiger Lösungen zur Bewältigung der aktuellen Krisen. Diese Botschaft wurde insbesondere nach den Äußerungen von Pezeshkian in der Generalversammlung der Vereinten Nationen geäußert, die von der Bevölkerung und den Eliten mit großer Zustimmung aufgenommen wurde.
Lob für die Äußerungen von Pezeshkian
Khatami verwies in dieser Botschaft speziell auf die unprätentiösen und bedachten Äußerungen von Pezeshkian und betrachtete sie als Ausdruck der Stimmung der Mehrheit der iranischen Bevölkerung. Er betonte die zivilisatorische Würde und den historischen Friedenswillen der Iraner und verwies auf das Leiden und den Widerstand des Volkes gegen Sanktionen und Kriege. Khatami stellte fest, dass die Menschen im Iran nach Entwicklung, Gerechtigkeit und einer hellen Zukunft streben und in diesem Zusammenhang auf Solidarität und Unterstützung angewiesen sind.
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Chance für nationale Solidarität
Khatami beschrieb in seiner weiteren Botschaft die mutige Reise von Pezeshkian zu den Vereinten Nationen als eine nationale Gelegenheit für Solidarität und Einigkeit zwischen Volk und Regierung. Er wies darauf hin, dass diese Solidarität im Sinne der nationalen Interessen und zur Behebung der Lebenssorgen der Menschen wirksam sein kann. Khatami betonte, dass diese Maßnahme effektive Schritte zur Abwendung des Schattens eines endlosen und zerstörerischen Krieges vom Land darstellen kann.
Am Ende bat Khatami Gott, Pezeshkian und allen Beteiligten zu helfen, damit sie mit Beharrlichkeit auf den Rechten des Volkes und dem nationalen Wohlstand bestehen und den kostengünstigsten und effektivsten Weg aus den Krisen identifizieren und verfolgen können. Er betonte die Bedeutung von Mut und Fairness auf diesem Weg und forderte die Unterstützung aller Regierungsorgane und der Bevölkerung für diesen Einsatz.
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