Sadr al-Din Qabanchi, der Imam von Najaf, reagierte auf die Schließung des Übergangs al-Shayb (Chazabeh) und erklärte, dass diese Maßnahme plötzlich und ohne jegliche Warnung oder Erklärung durchgeführt wurde. Er äußerte Besorgnis über die Situation der Pilger und Händler, die aufgrund dieser Entscheidung in der Schwebe und verlassen wurden, und forderte die sofortige Wiedereröffnung dieses Übergangs.
Die Situation der Pilger und Händler
Der Imam von Najaf betonte, dass die Schließung des Übergangs al-Shayb negative Auswirkungen auf die Situation der Pilger und Händler haben kann, und stellte fest: „Tausende von Pilgern und Händlern wurden zwischen den beiden Ländern in der Schwebe und verlassen.“ Er beschrieb diese Situation auch als unangemessen und falsch in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern und forderte die Verantwortlichen auf, sich mit diesem Thema zu befassen.
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Folgen der Grenzschließung
Irakische Gesetzgeber und Verantwortliche sollten dieser Situation besondere Aufmerksamkeit schenken, da die Schließung der Grenze nicht nur die Pilger betrifft, sondern auch die wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen zwischen den beiden Ländern schädigen kann. Qabanchi wies darauf hin, dass diese Maßnahme Teil einer Druckkampagne gegen die Islamische Republik Iran sein könnte, und sagte: „Wir verurteilen diese Situation und fordern eine akzeptable und überzeugende Erklärung.“
Darüber hinaus wies der Imam von Najaf darauf hin, dass diese Situation Auswirkungen auf die wirtschaftliche und politische Lage der Region haben könnte, und forderte die irakischen Verantwortlichen auf, so schnell wie möglich Maßnahmen zur Lösung der Probleme der Pilger und Händler zu ergreifen.
Schließlich betonte der Imam von Najaf, dass die Rechte der Pilger und Händler Priorität haben sollten, und forderte die Verantwortlichen auf, alle notwendigen Maßnahmen zur Wiedereröffnung der Grenze zu ergreifen. Diese Bitte von Qabanchi zeigt die Bedeutung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Iran und Irak und deren Einfluss auf die Menschen beider Länder.
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