Cristiano Ronaldo, der legendäre Fußballstar, wurde aus dem Kader von Al-Nassr für die Reise nach Usbekistan in der AFC Champions League gestrichen. Diese Entscheidung wurde von Ange Postecoglou, dem Trainer des Teams, getroffen und ist auf die Änderungen in der Teamaufstellung angesichts von Sicherheitsbedenken in der Region zurückzuführen.
Pause für Ronaldo und seine Mitspieler
Ronaldo wird am Montag im Spiel von Al-Nassr gegen Pakhtakor nicht dabei sein. Postecoglou hat sich entschieden, diesen Stürmer eine Pause zu gönnen, obwohl Ronaldo in guter Form ist und kürzlich einen Hattrick in der Saudi Pro League erzielt hat. Mit diesen drei Toren hat der portugiesische Star seine Gesamtzahl auf 985 erhöht und befindet sich derzeit in Topform.
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Dennoch hat der Trainer von Al-Nassr, während das Team mit einem engen Zeitplan konfrontiert ist, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Spieler priorisiert. Kingsley Coman und Mohammad Simakan wurden ebenfalls von der Liste der Spieler gestrichen, die für dieses wichtige asiatische Spiel reisen. Al-Nassr strebt dringend nach dem ersten asiatischen Titel in seiner Geschichte und steht derzeit auf dem neunten Platz in der Gruppe des Westens.
Sicherheitsherausforderungen und deren Einfluss auf die Teampläne
Der Spielplan von Al-Nassr wurde stark von den Sicherheitsproblemen in der Region beeinflusst und ist gestört worden. In der vergangenen Woche wurde das Spiel gegen Al-Wasl in der Champions League aufgrund der Weigerung des Teams, nach Riyadh zu reisen, verschoben, was Ronaldo eine unerwartete Pause ermöglichte.
Zuvor war das Heimspiel von Al-Nassr am 12. Oktober aufgrund von Berichten über Raketenangriffe aus Jemen verschoben worden. Diese anhaltenden Spannungen haben nun ernsthafte Zweifel an der AFC Asian Cup aufgeworfen, der am 7. Januar in Saudi-Arabien beginnen soll.
Tsunehiyasu Miyamoto, der Präsident des Japanischen Fußballverbands, äußerte kürzlich Bedenken hinsichtlich der Durchführung dieses Turniers und sagte: „Basierend auf dem, was ich aus den Nachrichten erfahren habe, bleibt die Situation unsicher, daher glaube ich derzeit nicht, dass die Durchführung dieses Cups dort einfach sein wird.“
Während die saudi-arabischen Veranstalter betonen, dass die Vorbereitungen planmäßig verlaufen, beobachtet die Asian Football Confederation die Situation ebenfalls genau. Sheikh Salman, der Präsident der Asian Football Confederation, hat angekündigt, dass die endgültige Entscheidung bis Ende November getroffen wird und dass, falls erforderlich, die Durchführung dieses Turniers sogar auf das Jahr 2028 verschoben werden könnte.
Trotz anfänglicher Probleme bleibt Postecoglou optimistisch über den Fortschritt seines Teams und erläuterte in einer Pressekonferenz in Usbekistan seine Politik der Spielerrotation. Er betonte, dass er den Druck der Spiele und das Volumen der bevorstehenden Reisen berücksichtigt hat und Ronaldo sowie seinen Mitspielern eine Pause gegeben hat. Trotz des schwierigen Starts glaubt Postecoglou, dass das Team jetzt in einer hervorragenden Phase ist.
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