Barzani, der Ministerpräsident der Autonomen Region Kurdistan im Irak, betonte in einer wichtigen Pressekonferenz die Bereitschaft der irakischen Streitkräfte und der Peschmerga und sagte: "Wir sind vollständig bereit, um jeglichen Angriff oder potenzielle Bedrohungen in der Zukunft zu begegnen." Diese Worte wurden nach dem Ende der Mission der internationalen Koalition im Irak geäußert und spiegeln die sicherheitspolitischen Bedenken in der Region wider.
Ende der Mission der Koalition und zukünftige Herausforderungen
In den letzten Jahren war die Autonome Region Kurdistan im Irak aufgrund der instabilen Sicherheitslage und der Bedrohungen durch terroristische Gruppen, insbesondere den IS, unter Druck. Trotz der Bemühungen der internationalen Koalition, den IS zu besiegen, betonte Barzani, dass die irakischen Streitkräfte und die Peschmerga unabhängig und mit voller Bereitschaft die territoriale Integrität und Sicherheit der Autonomen Region Kurdistan verteidigen müssen.
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Zusammenarbeit der irakischen Streitkräfte und der Peschmerga
Barzani wies weiterhin auf die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen den irakischen Streitkräften und den Peschmerga hin und sagte: "Wir müssen zusammenarbeiten, um jegliche Bedrohung zu verhindern und die Sicherheit in der Region aufrechtzuerhalten." Diese Zusammenarbeit ist insbesondere in der gegenwärtigen Situation, in der Bedrohungen weiterhin bestehen, von besonderer Bedeutung.
Der Ministerpräsident der Autonomen Region Kurdistan wies auch auf die jüngsten Bewegungen einiger bewaffneter Gruppen hin und betonte, dass die Peschmerga stets in Alarmbereitschaft sind, um die Sicherheit und den Frieden der Bürger zu verteidigen. In diesem Zusammenhang sprach er über die Unterstützung der Bevölkerung und die Notwendigkeit von Solidarität im Angesicht der Herausforderungen.
In dieser Situation forderte Barzani eine Stärkung der militärischen und nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden und sagte, dass diese Maßnahme eine wichtige Rolle bei der Prävention jeglicher Bedrohungen spielen könnte. Er betonte, dass die Sicherheit der Autonomen Region Kurdistan Priorität in der Innen- und Außenpolitik haben sollte.
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