Baqai, der Sprecher des iranischen Außenministeriums, betonte in Reaktion auf die Verwendung des Begriffs «Iran-Konflikt» (Iran conflict) durch einige Parteien, insbesondere in der gemeinsamen Erklärung der Behörden von Katar und Frankreich, dass dieser Ausdruck die Wahrheit verzerrt und keine genaue Beschreibung der aktuellen Situation sein kann. Er wies darauf hin, dass der Iran sich derzeit in einem ungleichen Krieg befindet und auf die Dimensionen dieses Konflikts und dessen Auswirkungen auf die Region und die Welt hin.
Betonung der komplexen Realitäten
Baqai wies darauf hin, dass die Verwendung des Begriffs «Konflikt» möglicherweise ein Versuch sein könnte, die kriegerischen Bedingungen zu normalisieren, und sagte: «Diese Konflikte sind keineswegs nur ein lokaler Konflikt, sondern haben weitreichendere Auswirkungen auf die Sicherheit und Stabilität in der Region und weltweit.» Er fügte hinzu, dass der Krieg gegen den Iran aufgrund von Sanktionen und internationalem Druck nicht nur das iranische Volk, sondern auch die Stabilität der gesamten Region beeinflusst hat.
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Antwort auf internationale Kritik
Dieser Sprecher reagierte auch auf die internationale Kritik an den Politiken des Iran und erklärte: «Der Iran strebt stets nach Frieden und Stabilität und lehnt jegliche provokativen Maßnahmen ab. Diese Erklärungen und falschen Ausdrücke schüren nur das Feuer dieses Konflikts und stehen in weiter Entfernung von den greifbaren Realitäten.» Er betonte, dass der Iran als unabhängiges Land mit einer reichen Geschichte das Recht hat, sich gegen äußere Bedrohungen zu verteidigen, und fügte hinzu: «Wir werden niemals zulassen, dass unsere nationalen Interessen durch diese falschen Begriffe beeinträchtigt werden.»
Abschließend betonte Baqai die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses der aktuellen Realitäten und forderte die internationale Gemeinschaft auf, anstelle von irreführenden Begriffen mehr Aufmerksamkeit auf die bestehenden Realitäten zu richten. Er lud auch andere Länder ein, zur Schaffung von Frieden und nachhaltiger Sicherheit in der Region zusammenzuarbeiten.
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