General Asim Munir, der Befehlshaber der pakistanischen Armee, hat kürzlich in Gesprächen mit iranischen Beamten, insbesondere Abbas Araghchi, dem Außenminister, seine Bedenken über die zunehmenden Spannungen zwischen Saudi-Arabien und Jemen geäußert. Munir hat den Iran mehrfach gebeten, seinen Einfluss auf die Ansar Allah zu nutzen, um Schäden an der Energieinfrastruktur Saudi-Arabiens zu verhindern.
Das Mekka-Abkommen und die Verpflichtungen Pakistans
Diese Bitten werden geäußert, während Pakistan im Rahmen des Mekka-Abkommens verpflichtet ist, militärische Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien zu leisten. General Munir hat in diesen Gesprächen auf die Verpflichtungen Islamabads hingewiesen und ohne spezifische Drohungen den Iran gebeten, dieses Abkommen einzuhalten. Ein pakistanischer Beamter sagte dazu, dass der Iran der Meinung sei, dass dieser Konflikt ein Krieg zwischen Saudi-Arabien und Jemen sei, aber Munir hat klar auf die Auswirkungen dieses Konflikts auf die Sicherheit der Region hingewiesen.
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Die Botschaft Saudi-Arabiens an den Iran und die Reaktionen
Khawaja Asif, der Verteidigungsminister Pakistans, hat kürzlich erklärt, dass er die Botschaft Saudi-Arabiens über seine Bedenken hinsichtlich der Konflikte an den Iran übermittelt hat. Asif sagte in Antwort auf Fragen zur Unterstützung des Iran für die Ansar Allah: „Ich glaube nicht, dass der Iran als Staat eine andere Front eröffnen wird.“ Diese Äußerungen werden geäußert, während die Spannungen zwischen Riad und Sanaa aufgrund der Angriffe der Ansar Allah auf Saudi-Arabien stark zugenommen haben.
Die militärischen Maßnahmen der von Saudi-Arabien geführten arabischen Koalition haben zugenommen, nachdem behauptet wurde, dass die Ansar Allah versucht haben, Mekka ins Visier zu nehmen. In diesem Zusammenhang hat Ismail Baqai, der Sprecher des iranischen Außenministeriums, jede Art von Angriff auf heilige islamische Stätten verurteilt und betont, dass allein eine Behauptung nicht als Grundlage dienen kann, um eine bestimmte Partei zu beschuldigen.
Die schwierige Lage Pakistans
Die Financial Times hat in einem Bericht darauf hingewiesen, dass Pakistan sich in einer schwierigen Lage befindet. Dieses Land, das im vergangenen April Kampfflugzeuge und Piloten zu einer Luftwaffenbasis im Osten Saudi-Arabiens entsandt hat, sieht sich ernsthaften finanziellen Problemen gegenüber, was es schwierig macht, den Forderungen Saudi-Arabiens nachzukommen. Analysten sind der Meinung, dass die Verpflichtungen Pakistans im Rahmen des Mekka-Abkommens, zusammen mit finanziellen Verwundbarkeiten, große Herausforderungen für Islamabad darstellen.
In dieser Situation wird Pakistans implizite Erwähnung der Aktivierung des Mekka-Abkommens für gemeinsame Verteidigung geäußert, während diplomatische Bemühungen zur Verringerung der Spannungen weiterhin andauern. Diese Situation hat nicht nur Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien, sondern könnte auch die allgemeine Sicherheitslage in der Region beeinflussen.
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