Houthi, der Führer der Ansarullah im Jemen, betonte in seinen Äußerungen, dass die Angriffe Saudi-Arabiens auf das Volk Jemens seit 2015 ohne jegliche Rechtfertigung begonnen wurden und alle Aspekte des Lebens der Menschen in diesem Land betroffen haben. Er wies darauf hin, dass Jemen niemals der Auslöser des Konflikts mit Saudi-Arabien war und dieses Land stets als Antwort auf die Aggressionen Widerstand geleistet hat.
Schäden durch Krieg und Blockade
Houthi kritisierte scharf die Schäden durch den Krieg und die Blockade Jemens und sagte, dass diese Maßnahmen das tägliche Leben der jemenitischen Bevölkerung erheblich beeinträchtigt haben. Er fügte hinzu: "Luftangriffe sowie maritime und landseitige Blockaden haben dazu geführt, dass die Menschen im Jemen stark mit einem Mangel an Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen grundlegenden Bedürfnissen konfrontiert sind. Diese Situation gefährdet nicht nur die körperliche Gesundheit der Menschen, sondern hat auch Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit."
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Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen
Der Führer der Ansarullah verwies weiterhin auf die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges und sagte, dass die Menschen im Jemen aufgrund der Fortdauer dieser Konflikte viele ihrer Arbeitsmöglichkeiten und Einkommensquellen verloren haben. Diese Situation hat direkte Auswirkungen auf die Familien und die jemenitische Gesellschaft und hat zu humanitären Krisen geführt. Houthi betonte, dass kein Land sich von seinen humanitären und moralischen Verpflichtungen befreien kann, ohne die Krise im Jemen zu berücksichtigen.
Er warnte auch die internationale Gemeinschaft und die internationalen Organisationen, in Anbetracht dieser Krise nicht zu schweigen und das Volk Jemens zu unterstützen. Houthi sagte abschließend: "Wir werden unseren Widerstand fortsetzen und nicht zulassen, dass Unrecht und Unterdrückung über unser Volk herrschen." Diese Äußerungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die humanitäre Lage im Jemen äußerst kritisch ist und Millionen von Menschen dringend Hilfe benötigen.
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