Ahmad al-Shar'a, ein hochrangiger syrischer Beamter, erklärte in wichtigen Äußerungen, dass die Grenze zwischen Syrien und dem Irak derzeit die notwendige Sicherheit bietet. Diese Äußerungen wurden anlässlich der Reise des irakischen Premierministers nach Syrien gemacht und zeigen die fortwährenden Bemühungen beider Länder, Stabilität und Sicherheit in dieser Region zu wahren.
Verringerung der Bedrohungen durch den IS
Al-Shar'a wies darauf hin, dass die Bedrohung durch die Terrorgruppe IS allmählich abnimmt, was das Ergebnis der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ist. Er fügte hinzu: "Wir stehen regelmäßig mit irakischen Kräften in Kontakt, und diese Koordination hat erheblich zur Verringerung illegaler Aktivitäten an den Grenzen beigetragen."
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Laut ihm trägt diese Zusammenarbeit nicht nur zur Sicherheit der Grenzen bei, sondern führt auch zur Schaffung von Frieden und Stabilität in der Region. Al-Shar'a betonte, dass die Grenzen angesichts der aktuellen Situation als sichere und zuverlässige Durchgangsstellen für Personen und Waren betrachtet werden sollten.
Bedeutung der Reise des irakischen Premierministers
Die Reise des irakischen Premierministers nach Syrien wird als wichtiger Schritt zur Stärkung der bilateralen Beziehungen und der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit angesehen. Diese Reise könnte eine Gelegenheit für Gespräche über gemeinsame Herausforderungen und Wege zu deren Bewältigung sein. Al-Shar'a äußerte in diesem Zusammenhang: "Wir hoffen, dass diese Reise zu einer weiteren Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und zur Schaffung neuer Kooperationsmöglichkeiten führt."
Es scheint, dass diese Äußerungen und die Reise des irakischen Premierministers im Rahmen der Bemühungen beider Länder zur Bewältigung sicherheitspolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen stehen. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung der Wahrung der Sicherheit der Grenzen und der internationalen Zusammenarbeit in diesem Bereich zunehmend spürbar.
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