Mittwoch, 16. September 2026 FA EN AR DE
Zusammenarbeit des Arman-Stabs mit Schulen für das I'tikaf von 80.000 Schülern
Kultur und Reisen

Zusammenarbeit des Arman-Stabs mit Schulen für das I'tikaf von 80.000 Schülern

تصویر: تولید هوش مصنوعی

Von Euronews Farsi Editorial 2 Min. Lesezeit 37,243

Hojjatoleslam Alireza Shirnazad, der Leiter des Zentrums für religiöse Aktivitäten der Stadtverwaltung, berichtete in seiner letzten Pressekonferenz über die neuen Programme des Arman-Stabs zur Zusammenarbeit mit Schulen bei der Durchführung des diesjährigen I'tikaf. Er wies auf die Erfolge des letzten Jahres hin und betonte, dass in diesem Jahr mit einer Erhöhung der Unterstützungskapazität der Moscheen um 15.000 Personen das Ziel verfolgt wird, das größte I'tikaf für Schüler des Landes mit der Teilnahme von 80.000 Schülern zu veranstalten.

Erfolgreiche Erfahrung des I'tikaf im letzten Jahr

Shirnazad verwies auf die Erfolge des I'tikaf im letzten Jahr und sagte: "Die externe Kapazität beim I'tikaf im letzten Jahr war deutlich sichtbar, und 65.000 Schüler nahmen an diesem Programm teil. Dieses Maß an Beteiligung zeigt, dass unsere Schüler an religiösen Aktivitäten interessiert sind und als wirksame Kraft an solchen Programmen teilnehmen können."

Programme und Herausforderungen im Falle von Schulschließungen

Diese Programme sind speziell so konzipiert, dass sie auch unter Notfallbedingungen, einschließlich Krieg oder anderen Krisen, fortgesetzt werden können. Shirnazad erklärte: "Wir bemühen uns um die notwendige Zusammenarbeit mit den Schulen und in diesem Zusammenhang Programme zu schaffen, um geeignete Bedingungen für das I'tikaf in Moscheen und anderen Zentren zu schaffen." Laut ihm zeigen die Prognosen, dass diese Programme bei Bedarf effektiv und unter Wahrung der religiösen und pädagogischen Prinzipien umgesetzt werden können.

Shirnazad betonte auch die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen und sagte: "Diese Zusammenarbeit hilft nicht nur, den Geist der Schüler zu stärken, sondern kann auch zur Schaffung eines sozialen und religiösen Zusammenhalts führen. Wir müssen gemeinsam auf eine kulturelle und religiöse Erhebung hinarbeiten."

Am Ende forderte der Leiter des Zentrums für religiöse Aktivitäten der Stadtverwaltung alle relevanten Institutionen und Personen auf, die notwendigen Kooperationen zu leisten, damit das I'tikaf in diesem Jahr bestmöglich durchgeführt wird und kein Schüler von der Teilnahme an diesem wichtigen Ereignis ausgeschlossen bleibt.

Quelle: hamshahrionline.ir