۱۹ شهریور ۱۴۰۵ FA EN AR DE
Trump und der Sturm der Umbenennungen: Wird New Mexico zu New America?
Analyse

Trump und der Sturm der Umbenennungen: Wird New Mexico zu New America?

توسط تحریریهٔ خبرگزاری ایرانیان 2 دقیقه زمان مطالعه 1

Die US-Regierung hat während der Präsidentschaft von Trump ein neues Gesicht angenommen. In diesen Tagen ist der Präsident der Vereinigten Staaten mit besonderer Begeisterung dabei, Namen zu ändern und Geografie neu zu definieren; von New Mexico zu New America. Ist diese Maßnahme nur ein politischer Scherz oder ein Zeichen für größere Veränderungen in der Innen- und Außenpolitik?

Vom Wirtschaftskrieg zu Umbenennungen

Trump, während die Dieselpreise auf ein Rekordhoch gestiegen sind und der Iran-Konflikt sich über Monate hinzieht, scheint sich mehr für Umbenennungen und geografische Veränderungen zu interessieren. Kürzlich erklärte er in einem Tweet, dass New Mexico in New America umbenannt werden sollte. Es scheint, dass diese Umbenennung eine Art Flucht vor den bitteren Realitäten der Kriege und wirtschaftlichen Probleme ist, mit denen das Land konfrontiert ist.

Amerikanischer Ozean am Horizont

Trump hat auch indirekt auf die Schaffung eines amerikanischen Ozeans hingewiesen. Er sagte mit einem interessanten Satz: "Wir haben eine Bucht, wir haben einen See und jetzt fehlt uns nur noch ein Ozean." Diese Äußerungen scheinen eine Art Scherz über Geografie und die bestehenden Realitäten zu sein. Glaubt er wirklich, dass er die Ozeane erneut umbenennen kann?

Die Umbenennungen, mit denen sich Trump beschäftigt, könnten ein Zeichen für seine Unfähigkeit sein, Krisen zu bewältigen. In einer Zeit, in der es zahlreiche wirtschaftliche und politische Herausforderungen für Amerika gibt, führen solche Maßnahmen nur zu Ablenkungen von den echten Problemen.

Ohne Zweifel sind Trumps skurrile Umbenennungen zu einer Art Kontroverse in der politischen Landschaft geworden. Kann er damit die Aufmerksamkeit auf sich ziehen oder werden diese Umbenennungen eher als nutzloser Trick angesehen?

Quelle: theguardian.com