Freitag, 18. September 2026 FA EN AR DE
Sullivan: Wir sind im Krieg gegen den Iran gefangen
Welt

Sullivan: Wir sind im Krieg gegen den Iran gefangen

منبع تصویر: isna.ir

Von Euronews Farsi Editorial 2 Min. Lesezeit 2

Sullivan, der ehemalige Berater für nationale Sicherheit der USA, erklärte in seinen Äußerungen zur aktuellen Situation der Straße von Hormuz, dass die Vereinigten Staaten in einem Krieg gegen den Iran gefangen sind. Er verwies insbesondere auf die Aussagen von Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten der USA, der weiterhin von dem Versuch spricht, die Straße von Hormuz zu öffnen.

Situation der Straße von Hormuz

Sullivan wies kürzlich darauf hin, dass in den letzten 24 Stunden etwa vier Schiffe die Straße von Hormuz durchquert haben. Dies zeigt, dass die Straße von Hormuz, als eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, weiterhin im Mittelpunkt des Interesses steht. Trump hatte in der Vergangenheit mehrfach von der Öffnung dieser Straße gesprochen, und jetzt weist Sullivan darauf hin, dass diese Bemühungen derzeit zu einer großen Herausforderung geworden sind.

Sicherheits- und wirtschaftliche Herausforderungen

Sullivan wies auch auf die Sicherheits- und wirtschaftlichen Herausforderungen hin, die sich aus dieser Situation ergeben. Der Durchgang von Schiffen durch die Straße von Hormuz hängt nicht nur von der Sicherheit des Schiffsverkehrs ab, sondern beeinflusst auch die Ölpreise und die globale Wirtschaftslage. Angesichts der bestehenden Spannungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten befürchtet Sullivan, dass sich diese Situation zu einer größeren Krise entwickeln könnte, die nicht nur diese beiden Länder, sondern auch andere Länder betreffen wird.

Diese Bedenken werden insbesondere größer, da der Iran kürzlich angekündigt hat, möglicherweise sein Atomprogramm beschleunigen zu wollen. In dieser Situation werden auch die internationalen und diplomatischen Interaktionen beeinflusst, und verschiedene Länder müssen neue Strategien in Betracht ziehen, um diese Krise zu bewältigen.

Quelle: isna.ir