Reza Nourani, der Präsident der Nationalen Vereinigung der landwirtschaftlichen Produkte Irans, hat in seinen neuesten Äußerungen die Marktsituation der Kartoffeln untersucht und über die Auswirkungen des Exportstopps dieses Produkts nach Irak gesprochen. Er erklärt, dass die steigenden Kartoffelexporte nach Irak in den vergangenen Monaten einen großen Druck auf die Preise dieses Produkts auf dem Binnenmarkt ausgeübt hatten.
Die Auswirkungen des Exportstopps auf den Binnenmarkt
Nourani wies darauf hin, dass es derzeit keinen Mangel auf dem Kartoffelmarkt gibt, und bemerkte: "Die steigenden Exporte landwirtschaftlicher Produkte, insbesondere von Kartoffeln, nach Irak führten dazu, dass die Preise dieses Produkts ungewöhnlich anstiegen und der Markt Schwankungen erlebte. Dennoch hat der Importstopp von Kartoffeln durch Irak dazu beigetragen, die Preise auf unserem Binnenmarkt zu kontrollieren."
Mehr lesen: Minister für Verkehr: Die Menschen warten auf die Sprachtherapie!
Er stellte klar, dass der Preis für Kartoffeln auf dem Obst- und Gemüsemarkt der Stadt Teheran zeitweise auf 69.000 Toman gestiegen war, aber jetzt, angesichts der Veränderungen im Export und Import, die Preise wieder in ein stabileres Verhältnis zurückgekehrt sind. Nourani fuhr fort: "Derzeit hat sich das Angebot an Kartoffeln und anderen landwirtschaftlichen Produkten, insbesondere Zwiebeln, auf dem Markt erhöht, und der Großhandelspreis für Zwiebeln aus Shiraz ist auf 45.000 Toman gesunken."
Überprüfung der Situation von Lagerung und Vorratshaltung von Produkten
Der Präsident der Nationalen Vereinigung der landwirtschaftlichen Produkte Irans sprach auch über die Vorratshaltung von Produkten: "Derzeit ist das Thema Vorratshaltung nicht relevant, da diese Saison nicht für die Vorratshaltung geeignet ist. Aufgrund der Hitze besteht die Gefahr, dass die Produkte in den Lagerräumen verderben, und ihre Lagerung in Kühlhäusern verursacht ebenfalls hohe Kosten."
Angesichts dieser Umstände scheint es, dass der Kartoffelmarkt bald zu seinem Normalzustand zurückkehren wird und Landwirte und Produzenten mit größerem Vertrauen ihre Produkte weiter produzieren und anbieten können. Nourani wies auch darauf hin, dass die Überwachung des Marktes für landwirtschaftliche Produkte verstärkt werden muss, um Preisschwankungen und Druck auf die Verbraucher zu vermeiden.
Die jüngsten Erfahrungen zeigen, dass Veränderungen in den Handels- und Importpolitiken tiefgreifende Auswirkungen auf die Binnenmärkte haben können, und in diesem Zusammenhang wird der Bedarf an rechtzeitiger und präziser Planung und Entscheidungsfindung immer deutlicher. Letztendlich betrifft dieses Thema nicht nur die Landwirte und Produzenten, sondern auch alle Verbraucher, und aus diesem Grund ist die Verfolgung der Marktsituation und die Ergreifung notwendiger Maßnahmen von besonderer Bedeutung.
Mehr lesen: Saudi-Arabien steht mit begrenzten Ölreserven vor einer Krise · Fischer werden in Teheran unterstützt




