Der Rektor der Sharif-Universität für Technik wies kürzlich in einer umstrittenen Erklärung die falsche Annahme zurück, dass Studenten dieser Universität für Aktivitäten im Ausland ausgebildet werden. Laut ihm konzentriert sich die Sharif-Universität nicht nur nicht auf die Ausbildung von Talenten für das Ausland, sondern hat auch das Hauptziel, die notwendigen Rahmenbedingungen für Aktivitäten im Inland zu schaffen.
Betonung der Schaffung von Arbeitsplätzen im Inland
Der Rektor der Sharif-Universität wies darauf hin, dass sich rund 800 bis 900 Unternehmen rund um diese Universität gebildet haben, und fügte hinzu: „Die Schaffung von 12.000 Arbeitsplätzen und der Verkauf von wissensbasierten Produkten zeigen unsere Bemühungen zur Stärkung der Binnenwirtschaft.“ Er betonte, dass die Sharif-Universität in den letzten Jahren zu einem Zentrum für Innovation und Unternehmertum geworden ist und dieser Trend fortgesetzt werden muss.
Diese Äußerungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem viele Talente und Studenten dieser Universität auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten im Ausland sind. Der Rektor der Sharif-Universität erklärte, dass dieser Trend aufgrund der wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen des Landes entstanden ist, und betonte die Bedeutung der Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze und der Unterstützung neuer Ideen.
Kritik an vergangenen Fehlern
Er wies auch auf die Kritik am Bildungssystem des Landes hin und sagte: „Wir sollten uns statt auf die Ausreise von Talenten auf die Befähigung und Ausbildung von Personen konzentrieren, die im Inland tätig sein und zur Entwicklung der nationalen Wirtschaft beitragen können.“ Diese Äußerungen werden mit Sicherheit weitreichende Reaktionen in der Gesellschaft hervorrufen und könnten die Meinungen von Talenten und Studenten ändern.
Schließlich betonte der Rektor der Sharif-Universität für Technik die Bedeutung der Beibehaltung von Talenten im Inland und sagte: „Wir müssen uns bemühen, die Talente des Landes zu ermutigen, im Inland zu bleiben und dort tätig zu sein, und dieses Anliegen erfordert die Zusammenarbeit aller Institutionen und Personen.“ Diese Aussagen werfen Fragen zur Zukunft der Talente des Landes auf und könnten zu einer hitzigen Debatte in wissenschaftlichen und sozialen Kreisen führen.




