Naomi Klein, bekannte Autorin und Aktivistin, untersucht in ihrem neuesten Buch die verheerenden Auswirkungen von extremem Reichtum auf die Gesellschaft und beschäftigt sich mit den Machtansprüchen von Milliardären in Zeiten globaler Krisen. Dieses Buch mit dem Titel End Times Fascism, das gemeinsam mit Astra Taylor verfasst wurde, beginnt mit einer Geschichte von einem Gipfel, auf dem zwei treue Männer Zuschauer versammeln, um ihre Vision zu teilen.
Das Paradies der Milliardäre in der Zukunftswelt
Diese Vision ist eine Vorstellung von einer paradiesischen Stadt, in der an jedem Eingang ein Tor steht und keine Waffen nötig sind; denn alle Bewohner sind wohlhabend. Einer dieser Männer beschreibt mit Tränen in den Augen die Schönheit dieser Stadt. Diese Szene ist keine Allegorie, sondern eine Realität im Jahr 2026 in Davos, Schweiz. Diese paradiesische Stadt wird New Gaza genannt und die Männer in dieser Szene sind Jared Kushner und Steve Witkoff.
Die Welt der Milliardäre und globale Probleme
Das World Economic Forum in Davos hatte immer zwei Hauptziele: einen Raum für Reiche zu schaffen, um über alle Maßnahmen zu sprechen, die zur Bekämpfung von Armut und Klimakrisen ergriffen werden, und auch einen Blick auf ihr glanzvolles Leben zu werfen. Doch was wir in diesem Jahr beobachtet haben, war offen gesagt, das Zusammentreffen der reichsten Männer der Welt, um über die Immobilienmöglichkeiten eines großen Friedhofs zu diskutieren. Dieses Ereignis zeigt, wie Reiche versuchen, aus den klimatischen und finanziellen Unruhen Kapital zu schlagen, um mehr Macht zu erlangen.
Naomi Klein sagt deutlich, dass extremer Reichtum nicht nur Menschen zu Überlegenheitsdenken führt, sondern auch eine tiefe Kluft in der Gesellschaft schafft. Sie betont, dass in einer Welt, in der sich klimatische und soziale Krisen ausbreiten, diese Milliardäre, indem sie prächtige und paradiesische Städte schaffen, nur an ihren eigenen Interessen denken und sich von den bitteren Realitäten entfernen.




