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Macron: Die multilateral Angriffe Russlands bleiben nicht unbeantwortet und die Straße von Hormuz soll durch Diplomatie geöffnet werden
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Macron: Die multilateral Angriffe Russlands bleiben nicht unbeantwortet und die Straße von Hormuz soll durch Diplomatie geöffnet werden

منبع تصویر: isna.ir

Von Euronews Farsi Editorial 2 Min. Lesezeit 1

Emmanuel Macron, der Präsident von Frankreich, erklärte in einer klaren Stellungnahme, dass die multilateral Angriffe Russlands auf europäische Länder nicht unbeantwortet bleiben werden. In dieser Botschaft wies er auf die Bedeutung der Diplomatie hin und erwähnte die Bemühungen seines Landes, mit dem Irak und Jordanien beim Bau einer Gas- und Ölpipeline zusammenzuarbeiten.

Europas Antwort auf die Angriffe Russlands

Macron erläuterte in einer Rede die aktuelle Situation in Bezug auf Sicherheit und Energie in Europa und stellte klar, dass die europäischen Länder gegenüber den Bedrohungen Russlands vereint bleiben werden. Er fügte hinzu: "Die Angriffe Russlands müssen mit einer klaren Antwort von unserer Seite konfrontiert werden, und wir werden auf keinen Fall zulassen, dass diese Bedrohungen unserer Sicherheit schaden." Der Präsident von Frankreich betonte, dass diese Antwort nicht nur militärisch sein sollte, sondern auch in wirtschaftlichen und diplomatischen Bereichen wirksam verfolgt werden muss. Macron sagte: "Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Zusammenarbeit fortsetzen, um unsere gemeinsamen Interessen zu schützen."

Energiekooperation mit dem Irak und Jordanien

Macron sprach auch über gemeinsame Energieprojekte und sagte: "Wir arbeiten eng mit dem Irak und Jordanien zusammen, um eine Gas- und Ölpipeline zu bauen, die zur Energieversorgung Europas beitragen kann. Dieses Projekt wird nicht nur zur Stärkung der Energiesicherheit beitragen, sondern auch zu stabileren Beziehungen mit den Ländern der Region führen." Diese Pipeline, die als strategische Lösung für Europa betrachtet wird, könnte dazu beitragen, die Abhängigkeit von russischen Energiequellen zu verringern. Macron betonte die Bedeutung dieses Projekts und fügte hinzu: "Wir müssen weiterhin unsere Energiequellen diversifizieren und dabei alle verfügbaren Kapazitäten nutzen."

Laut Macron sind Diplomatie und internationale Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg auf diesem Weg. Er äußerte die Hoffnung, dass mit der Unterstützung befreundeter Länder eine nachhaltige Lösung für die aktuellen Krisen gefunden werden kann, um die Energiesicherheit Europas zu gewährleisten.

Quelle: isna.ir