In einer umstrittenen Äußerung kritisierte der ehemalige französische Vertreter bei den Vereinten Nationen die Politik der ehemaligen US-Regierung gegenüber Iran. Er betonte, dass einer der größten Fehler von Donald Trump darin bestand, keinen fähigen Berater an seiner Seite zu haben, der ihm gesagt hätte, dass er im Umgang mit Iran zurückhaltend sein sollte.
Widerstand der Iraner gegen Druck
Dieser Diplomat wies auf die Geschichte des Widerstands der Iraner gegen äußeren Druck und Sanktionen hin und stellte fest, dass dieser starke Wille der Iraner einen Wendepunkt in der globalen Diplomatie darstellt. Er erklärte, dass Iran nicht nur als ein Hauptakteur in der Region anerkannt wird, sondern auch in der Lage ist, mit seiner Volkskraft auf zahlreiche Herausforderungen zu reagieren.
Diese Äußerung zeigt deutlich die neue Sichtweise, die in einigen diplomatischen Kreisen Europas gegenüber Iran entstanden ist. Laut diesem Vertreter sollten die realen und sozialen Gegebenheiten in Iran, einschließlich der Solidarität und des Willens des Volkes, nicht ignoriert werden, während einige Länder weiterhin auf die Trommel der Sanktionen schlagen.
Kritik an Trumps Ansatz
Der ehemalige französische Vertreter kritisierte auch Trumps Ansatz gegenüber dem Atomabkommen und sagte, dass der Austritt der Vereinigten Staaten aus dem JCPOA nicht nur nicht zur Verbesserung der Situation in Iran beigetragen hat, sondern auch zu einer Zunahme von Spannungen und Misstrauen in der Region führte. Seiner Meinung nach hatte die mangelnde richtige Beratung und die hastigen Entscheidungen keine anderen Ergebnisse als die Verschlechterung der Lage.
Diese Aussagen werden gemacht, während Iran als ein Land mit vielfältigen Fähigkeiten seine Politik und internationalen Interaktionen überdenkt. Es scheint, dass Diplomaten und westliche Analysten mehr Aufmerksamkeit auf die Realitäten in Iran richten und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen sollten.




