In einem umstrittenen Schritt kritisierte der stellvertretende Gesundheitsminister die neuen Einschränkungen für die Einreichung von Artikeln iranischer Forscher bei einer internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift und bezeichnete dieses Verhalten als ein Beispiel für wissenschaftliche Kriegsführung gegen den Iran. Seinen Angaben zufolge wirken diese Einschränkungen nicht nur als ein Hindernis für iranische Forscher, sondern beeinträchtigen auch insgesamt den wissenschaftlichen Fortschritt des Landes negativ.
Wissenschaftliche Sanktionen; eine bittere Realität
Der stellvertretende Gesundheitsminister ist der Ansicht, dass das Eindringen von Sanktionen in den Bereich Wissenschaft und Forschung dazu geführt hat, dass iranische Forscher mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sind. Diese Einschränkungen sind insbesondere in einer Zeit, in der das Land dringend auf wissenschaftliche und technologische Fortschritte angewiesen ist, deutlich sichtbar. Er betonte, dass diese Maßnahmen nicht nur negative Auswirkungen auf die Forscher haben, sondern auch der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft des Landes schaden.
Er wies auch darauf hin, dass die Forschungsgemeinschaft im Iran sich nicht von diesen Arten von Sanktionen beeinflussen lassen sollte und kontinuierlich bestrebt sein sollte, ihr wissenschaftliches und forschungsbezogenes Niveau zu erhöhen. Diese Kritiken werden in einer Zeit geäußert, in der wissenschaftliche und forschungsbezogene Aktivitäten im Iran insbesondere in den letzten Jahren mit strengen Einschränkungen konfrontiert waren.
Notwendigkeit der Unterstützung von Forschern
Der stellvertretende Gesundheitsminister betonte in seinen Ausführungen die Notwendigkeit, iranische Forscher zu unterstützen, und sagte: "Wir müssen unseren Forschern vertrauen und Bedingungen schaffen, unter denen sie ohne unvernünftige Hindernisse und Einschränkungen forschen und entwickeln können." Er forderte, dass ein geeigneter Raum für iranische Forscher geschaffen wird, während er darauf hinwies, dass andere Länder problemlos von ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren.
Angesichts dieser Entwicklungen scheint die Notwendigkeit, die mit Forschung und Wissenschaft im Iran verbundenen Politiken zu überprüfen und zu reformieren, dringlicher denn je. Werden die Verantwortlichen wirklich auf diese Stimme des Protests hören?




