Kim Kang Il, stellvertretender Verteidigungsminister Nordkoreas, erklärte am Donnerstag auf einer internationalen Sicherheitskonferenz in Peking, dass sein Land aufgrund der zunehmenden militärischen Fähigkeiten der Vereinigten Staaten und der Erweiterung der nuklearen Allianz zwischen Washington, Seoul und Tokio verpflichtet sei, sein Atomwaffenarsenal zu stärken.
Rechtfertigung der Erweiterung von Atomwaffen
Kim wies in diesem Forum darauf hin, dass der Status Nordkoreas als Atomwaffenstaat unumkehrbar sei, und sagte: „Die von den USA geführte Erweiterung der Waffen rechtfertigt unsere Bemühungen, unsere nuklearen Kräfte zu stärken und auszubauen.“ Er kritisierte auch die feindliche Politik Washingtons gegenüber Pjöngjang und äußerte scharfe Kritik an der trilateralen Zusammenarbeit der USA mit Südkorea und Japan.
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Sicherheitsfolgen auf der koreanischen Halbinsel
Der stellvertretende Verteidigungsminister Nordkoreas betonte, dass die nuklearen Bedrohungen von feindlichen Ländern (Südkorea und Japan) ein hohes Niveau erreicht haben, und stellte klar, dass die Demokratische Volksrepublik Korea durch die kontinuierliche Erweiterung und Stärkung ihrer nuklearen Abschreckung für Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der Region eintreten wird. Er fügte hinzu, dass die rechtliche Stellung Nordkoreas als Atomstaat ein „rotes Licht der Nicht-Rückkehr“ sei und forderte andere Länder auf, von dem „leeren Traum“ der nuklearen Abrüstung Abstand zu nehmen.
Diese Äußerungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem Seoul und Tokio bestrebt sind, Atom-U-Boote zu erwerben, was die Sorgen Pjöngjangs sowie die von Peking und Moskau erheblich verstärkt hat. Kim Kang Il betonte, dass Nordkorea ernsthaft an der Stärkung seines Atomwaffenarsenals festhalten werde und bekräftigte den Willen seines Landes, Sicherheit und Stabilität in der Region zu wahren.
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