Khosropanah, der Sekretär des Obersten Rates für Kulturrevolution, hat in seinen neuesten Äußerungen den Vorschlag des Ministeriums für Wissenschaft bezüglich des Kontingents für Kriegsgeschädigte im Aufnahmetest untersucht und diesen Vorschlag scharf als "roh" und "überarbeitungsbedürftig" bezeichnet. Er betonte, dass die Abgeordneten von der Schaffung einer doppelten Herrschaft absehen und stattdessen auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Gesellschaft achten sollten.
Rohes Konzept des Ministeriums für Wissenschaft
Khosropanah erklärte, dass der aktuelle Vorschlag des Ministeriums für Wissenschaft in keiner Weise mit der gegenwärtigen Situation des Landes übereinstimmt, und sagte: "Wir müssen den Kriegsgeschädigten als eine besondere Gruppe Beachtung schenken und ein umfassendes und fundiertes Programm für sie haben. Leider hat dieser Vorschlag aufgrund mangelnder Sorgfalt und notwendiger Überprüfungen zu einem rohen Gesetzestext geführt." Laut ihm löst dieser Vorschlag nicht nur die Probleme der Kriegsgeschädigten nicht, sondern kann auch soziale Unzufriedenheit schüren und neue Diskriminierungen und Ungleichheiten im Aufnahmetestprozess verursachen.
Aufmerksamkeit für die tatsächlichen Bedürfnisse der Gesellschaft
Im Folgenden warnte Khosropanah die Abgeordneten, dass sie mit ihren unreifen Politiken keine doppelte Herrschaft im Land schaffen sollten. Er äußerte: "Doppelte und widersprüchliche Politiken untergraben das öffentliche Vertrauen, und wir sollten stattdessen auf Einheit und Solidarität in der Gesellschaft achten." Diese Äußerungen werden in dem Kontext gemacht, dass das Kontingent für Kriegsgeschädigte zu einem der umstrittensten Themen im Aufnahmetest geworden ist und weitreichende Kritik von Experten und sozialen Aktivisten ausgelöst hat.
Schließlich forderte Khosropanah die Verantwortlichen im Ministerium für Wissenschaft auf, dieses Thema sorgfältiger zu betrachten und in Zusammenarbeit mit den Betroffenen einen umfassenden und effektiven Plan zur Unterstützung der Kriegsgeschädigten zu entwickeln. Er betonte, dass diese Gruppe besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung benötigt und dass man die Probleme dieser Menschen nicht einfach ignorieren sollte.




