Montag, 14. September 2026 FA EN AR DE
Ismail Baqai: Die Wunden von Lamerd nach dem Verbrechen der USA bleiben bestehen
Iran

Ismail Baqai: Die Wunden von Lamerd nach dem Verbrechen der USA bleiben bestehen

منبع تصویر: isna.ir

Von Euronews Farsi Editorial 3 Min. Lesezeit 0

Ismail Baqai, Sprecher des Außenministeriums, traf sich während seiner letzten Reise nach Lamerd mit den Familien der Märtyrer und Veteranen des Raketenangriffs der USA auf diese Stadt am 9. Esfand 1404. Während dieser Reise erkannte er die Tiefe der Wunden, die durch dieses abscheuliche Verbrechen verursacht wurden, und betonte, dass die Spuren und Zeichen dieses Verbrechens nicht nur an den Wänden und Straßen der Stadt zurückgeblieben sind, sondern auch im Wesen der Angehörigen der trauernden Familien deutlich spürbar sind.

Reise nach Lamerd und Erinnerung an das Kriegsverbrechen

Bei diesem Treffen betonte Baqai die Bedeutung der Erinnerung an dieses Verbrechen und sagte: "Die Wunden, die aus einem solchen abscheulichen Verbrechen resultieren, werden niemals heilen." Er wies auf die Spuren und Zeichen des Krieges in Lamerd hin und sagte: "Wir haben gesehen, wie dieses Kriegsverbrechen nicht nur an Türen und Wänden, sondern auch auf die Seelen und den Geist der Menschen Einfluss genommen hat."

Psychologische Auswirkungen auf die Familien der Märtyrer und Veteranen

Die Familien der Märtyrer und Veteranen, mit denen während dieser Reise getroffen wurde, sprachen über ihre emotionalen und seelischen Wunden. Sie erinnerten sich in ihren Erinnerungen an geliebte Menschen, die bei diesem Raketenangriff ihr Leben verloren haben, und betonten, dass dieser Schmerz niemals in Vergessenheit geraten wird. Dieses Treffen erinnerte auf eine Art und Weise an die Verantwortung aller, sich an diese Verbrechen zu erinnern und sie zu bewahren.

Ismail Baqai sprach auch über die Rolle der internationalen Gemeinschaft bei der Verhinderung der Wiederholung solcher Verbrechen und betonte, dass alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um Frieden und Sicherheit in der Region und der Welt herzustellen. Er betonte die Notwendigkeit, das Bewusstsein für die Folgen von Krieg und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu schärfen, und sagte: "Diese Wunden bleiben in den Herzen und Köpfen zurück, und es ist unsere Verantwortung, die Stimme dieser Opfer der Welt zu Gehör zu bringen."

Diese Reise wird nicht nur als diplomatische Maßnahme, sondern auch als humanitäre und ethische Bewegung angesehen, die mit dem Ziel durchgeführt wurde, Solidarität und Mitgefühl mit den betroffenen Familien zu schaffen. Baqai erklärte, dass "der Schmerz und das Leid dieser Familien Beachtung und Mitgefühl finden müssen" und kündigte das Engagement des Außenministeriums zur Unterstützung dieser Familien an.

Quelle: isna.ir