In einer wichtigen und entscheidenden Sitzung zeigte der stellvertretende Minister für Rechtsangelegenheiten und internationale Angelegenheiten, indem er die Schlüsselpunkte der endgültigen Erklärung des 18. BRICS-Gipfels darlegte, dass die grundlegenden Positionen Irans auf globaler Ebene widergespiegelt werden.
Schlüsselpunkte der BRICS-Erklärung
Gharibabadi behandelte sensible Themen wie die Verurteilung des Angriffs auf friedliche, unter Aufsicht stehende nukleare Einrichtungen, die Ablehnung einseitiger Sanktionen und die Unterstützung für die Mitgliedschaft Irans in der Welthandelsorganisation. Er wies auch auf die Betonung der nationalen Souveränität der Länder und die Unterstützung für Palästina als weitere bemerkenswerte Punkte dieser Erklärung hin.
Diese Positionen stehen nicht nur im Einklang mit den Politiken der Islamischen Republik Iran, sondern könnten auch grundlegende Veränderungen in der globalen Diplomatie und die Unterstützung der Rechte der Länder gegenüber externen Druck zeigen. Gharibabadi betonte, dass diese Erklärung gewissermaßen die bestehenden Fakten auf der internationalen Bühne bestätigt und verwies auf die Rolle Irans in diesen Entwicklungen und sagte, dass dieses Land als ein effektiver Akteur auf der globalen Bühne aufgetreten ist.
Er wies auch darauf hin, dass die internationale Gemeinschaft in Richtung Respekt vor nationaler Souveränität und Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Länder gehen sollte. Diese Positionierung steht im Einklang mit den grundlegenden Prinzipien der Menschenrechte und des internationalen Rechts und könnte zur Stärkung der internationalen Beziehungen beitragen.
Gharibabadi betrachtete schließlich die Unterstützung von BRICS für Iran als ein Zeichen globaler Solidarität angesichts gemeinsamer Herausforderungen und betonte die Notwendigkeit weiterer Kooperationen zur Verwirklichung gemeinsamer Ziele. Diese Erklärung könnte insbesondere in einer Zeit, in der die Sanktionen und der internationale Druck auf Iran zunehmen, als starke Botschaft an die internationale Gemeinschaft angesehen werden.




