Im Jahr 2012 verschwand Austin Tice, ein ehemaliger amerikanischer Marine und freier Journalist, in Syrien und wenn er noch lebt, wird er als der zweitlängste inhaftierte Journalist der Welt anerkannt. Jetzt ist Josh Baker, der Journalist hinter dem umstrittenen Podcast „Ich bin kein Monster“, auf der Suche nach einer Lösung für das Rätsel des Verschwindens dieses Journalisten mit einer außergewöhnlichen Recherche.
Eine Reise in die Welt der Spionage
Baker sieht auf dieser Reise in die komplexe Welt der Spionage und Diktatur klar, dass das Rätsel um Tice zu einer Geschichte über mehr als nur eine vermisste Person wird. Er erklärt: "Wir dachten, wir suchen nach einer vermissten Person, aber was wir entdeckten, ähnelt einem Bourne-Roman; eine außergewöhnliche Welt voller Geheimnisse." Diese Erzählung geht über die persönliche Geschichte hinaus und behandelt gleichzeitig eine Geschichte der amerikanischen Ausnahmestellung und ihrer Herausforderungen in der Welt.
Lektionen aus dem Syrischen Krieg
Was diesen Podcast einzigartig macht, ist die Einsicht, die durch die Geschichte von Austin Tice über den Bürgerkrieg in Syrien gewonnen wird. Baker betont, dass die Zuhörer durch diese Erzählung in die Tiefen der diktatorischen Regime und der Verschwindenlassen und Folter in Syrien eintauchen können. In der zweiten Episode dieses Podcasts können die Zuschauer durch das Betreten geheimer Einrichtungen des Regimes dunklere Dimensionen des Krieges beobachten, in dem Assad als Diktator an seiner Position festhält.
Der Podcast von Baker ist nicht nur eine gewöhnliche Suche nach einem vermissten Journalisten, sondern hat sich zu einer tiefen Reise in die komplexe Welt der globalen Politik und deren Auswirkungen auf die Menschen entwickelt. Diese Geschichte zwingt uns nicht nur, über das Schicksal von Austin Tice und anderen nachzudenken, sondern erinnert uns auch daran, dass in jedem Krieg die Menschen im Mittelpunkt stehen und ihre Geschichten nicht einfach vergessen werden.




