Der stellvertretende Minister für Wasser und Abwasser des Ministeriums für Energie betonte die Notwendigkeit der Vorbereitung auf verschiedene Szenarien, die durch das Phänomen El Niño entstehen, und berichtete über die kontinuierliche Überwachung der Wetterwarnungen sowie die erhöhte Bereitschaft zur Bekämpfung möglicher Überschwemmungen. Er verwies auch auf die Nutzung der Kapazitäten von Staudämmen und Grundwasserressourcen.
Aufmerksamkeit für Wetterwarnungen
Der stellvertretende Minister für Energie erklärte während eines Schulungsworkshops über die Verbindungen, Vorhersagesysteme und Warnungen zum Phänomen El Niño: "Die rechtzeitig ausgestellten Warnungen der Wetterorganisation haben die zuständigen Behörden alarmiert." Er betonte auch, dass in Bezug auf diese Warnungen Korrespondenz mit der Katastrophenschutzbehörde und den Gouverneuren stattgefunden hat.
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Janbaz, der stellvertretende Minister für Wasser und Abwasser, fügte hinzu: "Wir müssen die notwendigen Koordinationen mit dem Ministerium für Landwirtschaft und dem Ministerium für Straßen und Stadtentwicklung durchführen und gegebenenfalls Maßnahmen zur Ausbaggerung ergreifen. Dieses Thema ist von großer Bedeutung, da die meisten Provinzen im letzten Monat mit besonderen Wetterbedingungen konfrontiert waren."
Überschwemmungsmanagement und Chancen durch El Niño
Janbaz wies weiter darauf hin, dass El Niño als bevorstehendes Ereignis betrachtet werden sollte, und betonte die Bedeutung des adaptiven Managements. Er sagte: "Wir sollten Szenarien basierend auf den Vorhersagen der Wetterorganisation annehmen und so managen, dass es den Bedingungen entspricht. In diesem Zusammenhang ist die intersektorale Zusammenarbeit und die öffentliche Information von besonderer Bedeutung."
Der stellvertretende Minister für Energie verwies auch auf die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Überwachung und Wachsamkeit gegenüber den Warnungen der Wetterorganisation und sagte: "Wir müssen davon ausgehen, dass ein großer Teil des Landes von Niederschlagsystemen betroffen sein wird." Er betonte, dass El Niño nicht das Ende der Dürreperioden bedeutet, und stellte klar: "Wir müssen ein angemessenes Management für zukünftige Überschwemmungen haben und präzise Vorhersagen treffen."
Darüber hinaus betrachtete Davood Kamgar, der Geschäftsführer der Iran Water and Power Resources Development Company, den Klimawandel als einen Einflussfaktor auf die Zukunft der Wasserressourcen des Landes und betonte die Notwendigkeit einer angemessenen Planung zur Anpassung an dieses Phänomen. Er berichtete auch über die Entwicklung von Vorhersagesystemen und die Zusammenarbeit mit der Wetterorganisation und sagte: "Die Ergebnisse der Forschungen zeigen, dass in El Niño-Jahren die Wahrscheinlichkeit schwerer Überschwemmungen zunimmt."
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