In einer Zeit, in der die Welt einen Anstieg von Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht erlebt, sprach der Sprecher des Außenministeriums klar über die Notwendigkeit, gegen die Verletzer dieser Rechte vorzugehen. Laut Baghaei dürfen die Anstifter und Täter von Kriegsverbrechen, die Planer und Hersteller von verbotenen Waffen, sich nirgendwo auf der Welt sicher fühlen. Er betonte, dass die Länder, die mit Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht konfrontiert sind, die Täter dieser Verbrechen der Gerechtigkeit übergeben müssen.
Notwendigkeit der Sicherheit in der Straße von Hormuz
Baghaei wies weiterhin auf die Sicherheit in der Straße von Hormuz hin und betonte, dass die Rückkehr der Sicherheit in diese lebenswichtige Region ernsthafte Maßnahmen und internationale Koordination erfordert. Er verwies auf die bestehenden Bedrohungen in dieser Straße und betonte die Notwendigkeit globaler Zusammenarbeit zur Sicherung von Frieden und Sicherheit. Seinen Worten zufolge ist die Straße von Hormuz nicht nur für die Anrainerstaaten, sondern für die gesamte Welt von besonderer Bedeutung.
Der Sprecher des Außenministeriums wies auch darauf hin, dass die rechtswidrigen Länder wissen müssen, dass sie bei Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht und der Begehung von Kriegsverbrechen ernsthafte Konsequenzen zu erwarten haben. Baghaei stellte klar, dass die internationale Gemeinschaft gegen solche Verhaltensweisen nicht schweigen und wirksame Maßnahmen zu deren Bekämpfung ergreifen sollte.
Er erklärte abschließend, dass nur durch globale Zusammenarbeit und Solidarität die Rückkehr von Sicherheit und Frieden in Krisengebieten, einschließlich der Straße von Hormuz, erreicht werden kann. Diese Botschaft ist ein Aufruf an alle Länder, sich gegen Kriegsverbrecher zu stellen und die Menschenrechte sowie die Menschlichkeit zu respektieren.




