Ayatollah Seyyed Ahmad Alamolhoda, der Freitagsimam von Mashhad, gratulierte in der heutigen Freitagspredigt (27. September) anlässlich des Geburtstags von Imam Hassan Askari (a.s.) den zahlreichen Pilgern und Anwohnern im Imam Khomeini (r.a.) Saal des heiligen Schreins von Razavi.
Ein Wendepunkt im Leben der Jugendlichen
Ayatollah Alamolhoda bezeichnete den bevorstehenden Beginn des Schuljahres als Wendepunkt im einjährigen Leben der Schüler und Studenten. Er sagte: "Das Ende des Septembers und der Beginn des Oktobers ist die Zeit, in der Jugendliche in die Schulen und junge Erwachsene an die Universitäten eintreten, und diese Phase sollte mit besonderer Sorgfalt und Aufmerksamkeit betrachtet werden."
In diesem Jahr, so sagte er, wird die Atmosphäre an den Universitäten von einem Dschihad-Geist und Widerstand geprägt sein, der aus zweihundert Nächten des Standhaltens und der Neutralisierung der Feindseligkeiten entstanden ist. Ayatollah Alamolhoda betonte: "Unsere Jugendlichen werden in diesem Jahr mit einem großen Ziel und einem starken Geist an die Universitäten eintreten."
Notwendigkeit von Freude und Vitalität an der Universität
Der Freitagsimam von Mashhad fuhr fort: "Freude und Vitalität sind in dieser Umgebung für die Jugendlichen notwendig, aber unter dem Deckmantel der Freude sollten keine obszönen Programme an den Universitäten durchgeführt werden. Dies wäre ein Verrat an den Studenten."
Er wies auf zwei Nachteile dieser Programme hin: "Erstens wird der heroische und revolutionäre Geist der Jugendlichen geschwächt, und zweitens werden gläubige und basij-jugendliche gegen diese obszönen Programme protestieren. Diese Proteste könnten die Einheit und Kohäsion an den Universitäten gefährden."
Ayatollah Alamolhoda warnte auch die Universitätsverwaltungen, dass sie nicht zulassen sollten, dass unangemessene Programme im Namen der Freude den Studenten aufgezwungen werden, und dass dieses Thema sorgfältig verwaltet werden sollte.
Feindliche Programme für die Universitäten
Er verwies weiter auf die Programme des Feindes und sagte: "Der Feind möchte durch die Schaffung von Unruhe an den Universitäten den inneren Druck auf das Land übertragen. Da der Feind im militärischen Bereich gescheitert ist, versucht er nun, Unruhe an den Universitäten zu stiften."
Ayatollah Alamolhoda richtete sich an die Universitätsleiter und sagte: "Ihr müsst den Märtyrern und den Idealen der Revolution treu bleiben und verhindern, dass die Programme des Feindes an den Universitäten umgesetzt werden."
Der Freitagsimam von Mashhad äußerte am Ende die Hoffnung, dass die Universitäten mit richtiger Verwaltung und Weitsicht diese Herausforderungen überwinden und ihren Dienst an Land und Religion fortsetzen können.
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