۱۹ شهریور ۱۴۰۵ FA EN AR DE
Abschied von den weltweiten Gärtnern; Monty Don verabschiedet sich nach 20 Jahren
Kultur und Reisen

Abschied von den weltweiten Gärtnern; Monty Don verabschiedet sich nach 20 Jahren

توسط تحریریهٔ خبرگزاری ایرانیان 2 دقیقه زمان مطالعه 1

Nach über zwei Jahrzehnten in der beliebten Sendung Gärtner weltweit hat Monty Don beschlossen, die Show zu verlassen. Der Moderator mit der angenehmen Stimme und warmen Persönlichkeit hat im Laufe der Jahre die Herzen vieler Zuschauer erobert. Er hat geäußert, dass die Zusammenarbeit mit dieser Sendung für ihn "äußerst belohnend" war.

Eine Veränderung im Leben und Beruf

Dennoch glaubt er, dass "jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung" ist. Diese Veränderung bedeutet nicht nur eine Trennung von Gärtner weltweit, sondern es scheint, dass Don nach einer neuen Gelegenheit und einer frischen Herausforderung in seinem Leben sucht. Viele seiner Fans haben beim Hören dieser Nachricht gemischte Gefühle von Freude und Traurigkeit erlebt.

Monty Don ist als eine der bekanntesten Fernsehpersönlichkeiten in Großbritannien bekannt und wird immer mit Leidenschaft und Liebe zur Gartenarbeit assoziiert. In der Sendung Gärtner weltweit hat er nicht nur Gartenbautechniken vermittelt, sondern auch durch das Erzählen persönlicher Geschichten und Erfahrungen eine tiefe Verbindung zu seinem Publikum aufgebaut.

Ein neues Kapitel wartet

Nun stellt sich die Frage, welchen Weg Monty Don in Zukunft einschlagen wird. Wird er in die Welt des Fernsehens zurückkehren oder nach neuen und unterschiedlichen Projekten suchen? Diese Veränderung könnte eine Gelegenheit sein, neue Talente und frische Erfahrungen zu entdecken.

Auf jeden Fall wird Monty Don, mit über zwei Jahrzehnten Tätigkeit bei Gärtner weltweit, als eines der Symbole der Gartenkultur in Großbritannien angesehen und seine Fans werden ihn sicherlich in Erinnerung behalten. Nun bleibt abzuwarten, welche Pläne dieser beliebte Charakter in der Zukunft haben wird und welche neuen Errungenschaften auf ihn warten.

Quelle: bbc.co.uk